Marktentwicklung

Erzeugerpreise
Jungbullenkg SG23. KW 20213,94 €trending_flat
Kühekg SG23. KW 20213,32 €trending_up
FerkelSt23. KW 202157,43 €trending_up
Schweinekg SG23. KW 20211,59 €trending_up
Schlachtvieh Ausland
Schweine NLkg SG25. KW 20211,46 €trending_down
Schweine Polenkg SG24. KW 20211,60 €trending_down

Quelle: Ami-infomiert.de


17.06.21 (AMI) Die Preisempfehlung für Schlachtschweine wurde um 9 Ct/kg deutlich gesenkt und liegt somit aktuell bei 1,48 EUR/kg. Obwohl die zur Verfügung stehenden Mengen nach wie vor klein sind, führt der zunehmende Preisdruck seitens der Schlachtunternehmen insgesamt zu einer angespannten Situation am Schlachtschweinemarkt.

Bei den Rindern stellt sich die Situation anders dar, hier kommt es aufgrund des knappen Angebots insbesondere bei den weiblichen Kategorien zu deutlichen Preissteigerungen. Die Preise für männliche Tiere hingegen bleiben stabil.


10.06.21 (AMI) Am Markt für schlachtreife Schweine steht weiterhin ein kleines Angebot zum Verkauf zur Verfügung, dieses findet flott seine Abnehmer. Auf der anderen Seite bleiben größere Impulse aus dem Fleischhandel weiterhin aus. Entsprechend wird die Preisempfehlung der Erzeugergemeinschaft unverändert bei 1,57 EUR/kg festgesetzt.

Auch das Angebot an schlachtreifen Rindern fällt abermals gering aus. Speziell die Mengen an weiblichen Tieren sind stark begrenzt, hier kommt es erneut zu Preisaufschlägen. Die Preise für männliche Schlachtrinder hingegen bleiben stabil.


02.06.21 (AMI) Im Handel mit schlachtreifen Schweinen fallen die Angebotsmengen weiterhin klein aus. Zugleich klagen die Schlachtunternehmen aber über fehlende Absatzmöglichkeiten, selbst die Impulse durch die Außengastronomie fallen wohl geringer aus als erhofft. Dennoch wurde die Preisempfehlung auf 1,57 EUR/kg angehoben.

Am Markt für Schlachtrinder sind die Preise erneut gestiegen. Die Mengen bleiben weiterhin knapp, die Nachfrage zeigt sich nach wie vor lebhaft. Inzwischen gehen viele Marktteilnehmer aber davon aus, dass die Preisspitze erreicht ist.


27.05.21 (AMI) Trotz der Feiertage lassen sich die vorhandenen Schlachtschweine durchweg flott vermarkten, die Öffnung der Gastronomie liefert Impulse im Fleischhandel. Dennoch hat der Schwung etwas nachgelassen, die Preisempfehlung bleibt unverändert. Die Hoffnung ruht nun auf den steigenden Temperaturen.

Im Handel mit Schlachtrindern sind die Angebotsmengen zumeist knapp, häufig haben die laufenden Feldarbeiten Vorrang vor den Ablieferungen. Entsprechend ziehen die Preise in allen Bereichen weiter an.


Quelle: Ami-infomiert.de

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